Ein Singender, ein Tanzender.
Der eine singt, der andere tanzt.

Der Tanzende

Du singst? Wozu das? Das Tanzen macht Spaß, was hast du nun davon, wenn du durch die Gegend hinkst! 

Der Singende nun

Wo tanzt du hin? An das Ziel etwa? Dir erzähle ich in vollen Klängen wer ich bin. Bei aller Liebe, zu singen, dass ist besser.

Jaja, er nun erwidert. Wir beide, wir haben Recht. Auch der Singende zustimmend sagt, er sei einer Meinung. Zusammen, tanzen und singen, das wäre nicht schlecht. 

Beide sich einigend, einigend, eins, sie beide nun Eins, alleine waren sie Keins, nun sie beide, sie beide mit Gesang und Tanz, Eins. 

Sie beglücken nun Freund und Feind, mit endloser Freude so wie es scheint. Der Schein nicht trügt betrügerisch, es wirklich so sei, sie beide tanzen und singen sich gemeinsam frei.

Die Sorglosigkeit, sie ist für sie nicht unverändert gleich. Da ist sie, für immer und sie macht sie endlos reich. 

Vergängliche Kunst, ein Tanz, ein Gesang. Zuzweit als Eins noch schöner, ergänzung einander so sehr, diese vergängliche Kunst nie vergang, auch nicht wie Atlantis versank im Meer. 

Geschöpfte Energie des Denkens an Zwei, in Worten verfasst, so wie es schon immer gewesen sei. Und wenn die zwei Atlantisse noch nicht versunken sind, dann rätselt man noch heute drüber. Ja so ist es, Vergänglichkeit, sie bleibt, in Gedanken an eine andere Zeit.

Leonard S.

Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCAeqHiNEax79I7IBpJgKsPA

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