Leere, keine gute Leere ist das. Ich sitze hier. Dieses Gefühl von wütender Unruhe meines Körpers. Sie kommen in mein Zimmer und sagen etwas. Ich reagiere nicht auf meine typische Weise, ein Teil von mir ist in meiner Persönlichkeit so verankert. Diesen Hass von Mitmenschen kann ich nicht verstehen, Überforderung mit dieser Tatsache lässt mich denken wie in den schwersten Zeiten. Schlafentzug ist der Grund, keine Kontrolle über meinen Beherrschungsgrad. Oder Schlafentzug stellt die Ausrede dar… Von diesen hassenden Menschen abzugrenzen, Fehlanzeige, nun gebe ich mich ihrem Spielchen machtlos hin, Mitspieler der aufgestauten Wut, zu diesem werde ich. Wenn ich um Ruhe bitte, dann wird es überhört, weil ich selbst nicht aufhören kann noch ein mal nachzutreten und mich in ein besseres Licht zu stellen, wie kindisch… 

Meine innere Glückseeligkeit ist immer da, heute meldet sich Herr Wütend von früher, dies lasse ich zu, bitte ihn aber nun wieder aus meinen Gedanken zu verschwinden, hoffentlich mag er diese laute Musik nicht so gerne, aber meistens macht er mit so einer Musikrichtung noch mehr Lärm um erhört zu werden. „Herr Wütend, sie sind unhöflich, bitte unterlassen sie dieses Verhalten, gehen sie bitte nun und wir unterhalten uns dann irgendwann mal in Ruhe.“ Es ist unberechtigt diese Situation zu werten, Empathie bleibt, doch gut oder schlecht ist es nicht, man muss sich nur vorstellen ein Vogel zu sein, nun erkennt man die Mitte, dieses Gleichgewicht, Liebe in jeder Mundwinkelausrichtung. Keine Stimmungsschwankungen durch eine depressive Phase, sondern unangenehme Umwelteinflüsse…

„You love me for everything you hate me for“ – In This Moment

Freundliche Grüße voller Mitgefühl für Alle von Leonard

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