(Auf diesem Bild seht ihr Leonard mit einer Ziege)

Meist gehe ich davon aus, dass alles im Gleichgewicht ist. Das Leid eine Illusion ist. Das Glück daraus entspringt, dass wir die Ruhe spüren. Leid ist in meinen Augen nicht existent, da es kein „Gut“ und „Böse“ gibt. Subjektiv meinetwegen, aber objektiv betrachtet kaum jemand die Neutralität des Großen und Ganzen. Wir sollten zwischen Mitleid und Mitgefühl unterscheiden, um unser Wohlbefinden zu schützen. Wir lassen Leid an uns ran, betrachten es und lassen es wieder gehen. Wir müssen es nicht mitnehmen und herumtragen. So können wir für leidende Wesen da sein. Wenn wir selbst leiden, dann meist, weil wir uns an der Vergangenheit festklammern, oder uns um die Zukunft sorgen. Im hier und jetzt fühle ich eine wahrhaftige Leere. Diese ist eine der Glückseeligkeit, die mich nicht verlassen wird. Aus der die Vielfalt entspringe. Lächeln weckt uns wieder auf, es spendet Kraft und Mut. Auch wenn das ganze sehr buddhistisch angehaucht klingt ist es eigentlich recht trivial.
Was denkst du? Schreibe gerne etwas, wenn diese Worte in Dir Emotionen hervorrufen…

Mind Comedy

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